" Was, wenn morgen alles anders wäre?"
Tabu?
Nicht mit uns!
Warum reden wir über Trauer?
Über das, worüber kaum jemand spricht.
In diesem Workshop sprechen wir offen über Abschied, Verlust und Trauer, Themen, über die sonst kaum jemand redet.
Wir schaffen einen geschützten Raum für Fragen, Gefühle und Erfahrungen, die Jugendliche oft alleine mit sich tragen.
Dabei vermitteln wir Sicherheit, stärken den Umgang mit schweren Situationen und zeigen Wege, wie man mit Verlust leben und andere unterstützen kann.
Unsere Themen im Überblick
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Begleiten statt hilflos sein: Jugendliche lernen, wie sie Betroffene einfühlsam unterstützen können.
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Vorsorgen und entscheiden: Selbstbestimmt in die Zukunft schauen.
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Abschied nehmen: Loslassen, erinnern, weitergehen.
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Bestattung: Abschied gestalten und Rituale verstehen.
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Trauer verstehen: Gefühle erkennen und Wege finden.
So gestalten wir den Workshop:
- Vortrag: Kompakte Inputs, die ins Thema einführen.
- Gruppenarbeiten: Gemeinsames Erarbeiten von Ideen und Erfahrungen.
- Filme: Kurze Szenen die zum Nachdenken anregen.
- Diskussionen: Raum für Austausch, Fragen und persönliche Reflexionen
Dauer: 5-6 Unterrichtseinheiten
Leitung: Zertifizierte Trauerbegleiterinnen mit jahrelanger Erfahrung im palliativen Bereich.
Freiwillige Spenden herzlich willkommen
Für wen ist der Workshop?
Der Workshop richtet sich an Jugendliche ab 13 Jahren sowie an junge Erwachsene.
- Mittelschule
- Real-Gymnasium
- Oberstufen
- Zivildiener
- Institutionen mit jungen Menschen
- Gesundheits- und Krankenpflegeschulen (Fach-Palliative Care)
"Mut heißt nicht, keine Angst zu haben sondern über das zu reden was weh tut"